Archiv des Autors: montyarnold

Hummel Hummel

Auf zwei großen Steckenpferden bin ich durch meine Kindheit geritten: Ägyptologie und Bombologie. Erstere kannte ich nur aus Büchern, denn erstens verreisten meine Eltern nie mit uns Kindern – schon gar nicht ins Ausland! – und zweitens hätte mich das … Weiterlesen

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Die schönsten Filme, die ich kenne (84): „Sein oder Nichtsein“

Aus cineastischer Sicht bedarf kein Film von Ernst Lubitsch (1892-1947) irgendeiner Verteidigung oder Fürsprache, und doch steht sein witzigstes und konsequentestes Werk ein wenig abseits. Der berühmte „Lubitsch-Touch“ beruht zu einem erheblichen Teil auf dem künstlerischen Spannungsfeld zwischen Romantik und … Weiterlesen

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Tierhaargespräche

geführt von Monty Arnold

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Der Reiseführer

In unserer Nachbarschaft lebte eine junge Lollipopp-Frau, die uns wie eine etwas herbere Audrey Hepburn vorkam. Sie hatte eine große Boxerhündin namens Gigi und war stets vergnügt, ohne dass es aufgesetzt wirkte. Eines Tages besuchte sie uns, um uns mitzuteilen, … Weiterlesen

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Aus sich heraus komisch

Namen seien Schall und Rauch, sagt ein bedeutender deutscher Dichter und Denker. Ich bin anderer Meinung. Ich staune immer wieder, die treffend Namen sind, wie bedingungslos sie stets (zumindest im wirklichen Leben, nicht immer in erfundenen Kontexten) zu denjenigen passen, … Weiterlesen

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Wo nie ein Taktstock zuvor gewesen ist – Der Komponist Bernard Herrmann (20)

Forstsetzung vom 10.11.2018 betr.: Herrmanns Jahre nach und mit den Jüngern von Alfred Hitchcock (2) „The Battle Of Neretva“ war ein jugoslawischer Kriegsfilm, zu dessen Staraufgebot 1969 auch der notorisch unter Geldmangel leidende Orson Welles gehörte. Um das Grauen des … Weiterlesen

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Der Song des Tages: „Chanson Abigail“ („Arthur“)

betr.: 178. Jahrestag der Uraufführung des Lustspiels „Das Glas Wasser“ von Eugène Scribe in Paris „Das Glas Wasser“ ist ein skurriles, knallbuntes Singspiel des Regisseurs Helmut Käutner. Neben der beabsichtigten Satire der Bühnenvorlage bietet das Repertoire auch unfreiwillige Komik, z.B. … Weiterlesen

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Die schönsten Filme, die ich kenne (83): „Half A Man“

Das greise Fischerpaar McSweeney macht harte Zeiten durch. Ihr Sohn Winchell ist ein Spätentwickler, der sich jeder Entjungferung hartnäckig verweigert. Schließlich heuert er auf einem Schiff an, um als Matrose die harte Männerwelt prägend auf sich wirken zu lassen. Auf … Weiterlesen

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Der Song des Tages: „This Is My Song“

betr.: 86. Geburtstag von Petula Clark Seine 81. Filmproduktion, von der allgemein angenommen wurde, dass es die letzte sein würde, nahm Charlie Chaplin mit 77 Jahren in Angriff: „Die Gräfin von Hong Kong“. Der Meister spielte hier ausnahmsweise nur eine … Weiterlesen

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Was ist eigentlich komisch?

Die beiden Bedeutungen, die das Wort „komisch“ in unserem Sprachgebrauch haben kann – „zum Lachen“ bzw. „seltsam / irritierend“ – haben auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun. Sie sind einander beinahe entgegengesetzt. Dennoch hat diese Zweifachbedeutung ihre Richtigkeit. … Weiterlesen

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