Archiv der Kategorie: Literatur

Daheimbleiben mit … dem „Necronomicon“

Die Corona-Krise beflügelt Wiederlektüre und Nostalgie. In den spiralförmig wabernden Nebeln des Home-Office dringen wir in papierene Schichtstufen vor, die seit ihrer Ablage keines Menschen Hand mehr berührt hat. betr.: Die Verschwörungstheorie in Gestalt der Leichten Muse Die Kunst der … Weiterlesen

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Daheimbleiben mit … „The Navidson Record“

Die Corona-Krise beflügelt Wiederlektüre und Nostalgie. In den spiralförmig wabernden Nebeln des Home-Office dringen wir in papierene Schichtstufen vor, die seit ihrer Ablage keines Menschen Hand mehr berührt hat. betr.: Die Verschwörungstheorie in Gestalt der Leichten Muse Die Kunst der … Weiterlesen

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Geschichte des Komiker-Handwerks (5)

Fortsetzung vom 21.3.2020 Mark Twain ist die Quintessenz der amerikanischen Erzähltraditionen, des „Native American Humor“. Walter Blair schreibt in seinem gleichnamigen Quellenwerk: „In gewisser Weise sind seine Arbeiten die Summe des ur-amerikanischen Humors im 19. Jahrhundert. Sie bringen ihn gleichsam … Weiterlesen

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Geschichte des Komiker-Handwerks (4)

Fortsetzung vom 17.3.2020 Charles Farrar Browne war der wichtigste Humorist des amerikanischen Bürgerkriegs, den er nur um zwei Jahre überlebte. Er begründete seinen Erfolg 1858 mit dem Start einer Briefkolumne im „Plain Dealer“, in der er als Schausteller Artemus Ward … Weiterlesen

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Geschichte des Komiker-Handwerks (3)

II. Die Komik der Sozialreportage Die bereits im Vorwort erwähnte Kultur der direkten Publikumsansprache mit aufmüpfigem Unterton wurde schon in den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts gepflegt und gewissermaßen für die Comedy-Bühne der Zukunft eingerichtet. In Europa war Charles Dickens … Weiterlesen

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Philosophischer Suspense

betr.: der Roman „Maschinen wie ich“ von Ian McEwan „Maschinen wie ich“ wird dem selbstgestellten philosophischen Anspruch auf unbeschwerte Weise gerecht, ist wendungsreich und hat zur uralten Frage, ob Maschinen eines Tages zu Gefühlen fähig sein könnten, tatsächlich ein paar … Weiterlesen

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Ayn Rand über Corona

Das einzige Geschäft, das in diesem Winter florierte, war die Unterhaltungsindustrie. Die Menschen kratzten die letzten Cents aus ihren schwindenden Nahrungsmittel- und Heizungsbudgets zusammen und drängten sich hungrig in die Kinos, um für einige Stunden dem Leben eines Tieres zu … Weiterlesen

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Tierhaargespräche

geführt von Monty Arnold

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The Disenchanted Train

Damals in den Siebzigern wollten alle Cops raus aus New York. Aber die einzigen, die eine Erlaubnis erhielten, außerhalb der Stadt zu wohnen, waren die Jungs von der Bahnpolizei – weil das öffentliche Verkehrsnetz im Verbund mit Jersey und Connecticut … Weiterlesen

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Warum wir böse sind

Wenn sich Bösewichte erklären, geschieht dies meistens in einer von zwei Varianten. Entweder der Schurke ist am Ende. Dann wird er – wenn ihm noch Zeit genug bleibt – etwas über seine moralische Verfasstheit sagen. Zumeist ist dies eine Rechtfertigung. … Weiterlesen

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