Archiv der Kategorie: Medienkunde

So ungeliebt und wie unentbehrlich – Der Beruf des Medienautors (5)

betr.: 65. Geburtstag von Christoph Waltz Fortsetzung vom 2. Oktober 2021 Hin und wieder wird positiv über die Bedeutung des Gebrauchs-Autors und seiner Arbeit gesprochen. Es kommt zumeist aus berufenem Munde.Ernst Lubitsch (1892-1947) – ursprünglich Schauspieler und später als Regisseur … Weiterlesen

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So ungeliebt und wie unentbehrlich – Der Beruf des Medienautors (4)

Fortsetzung vom 29. September 2021 Selbst ein Nischenmedium wie der Comic bot einem Millionenpublikum Gelegenheit, die Wichtigkeit einer guten Vorlage (eines Szenarios, was gewissermaßen die Bildregie mit einschließt) zu bemerken. Bereits 1977 starb René Goscinny, der Autor von „Asterix“. Daraufhin … Weiterlesen

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So ungeliebt und wie unentbehrlich – Der Beruf des Medienautors (3)

Fortsetzung vom 25. September 2021 Noch weitaus ungnädiger beschreibt Gaby Köster ihre Autoren, wenn sie sich in „Ein Schnupfen hätte auch gereicht“* der entbehrungsreichen Lebens- und Karriereumstände erinnert, die zu ihrem Schlaganfall geführt haben. Köster, die sich nach ihrem Durchbruch … Weiterlesen

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So ungeliebt und wie unentbehrlich – Der Beruf des Medienautors (2)

Fortsetzung vom 19. September 2021 Auch Schauspieler leisten sich allzuoft diesen Dünkel und reden ganz offen darüber.Bryan Cranston hat niemals vollständig begriffen, wie entscheidend  die Qualität der Bücher für den Erfolg von „Breaking Bad“ und somit für seine eigene Alterskarriere … Weiterlesen

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Der allgemeine Horror vor der Patina

Eine Rezensionskritik betr.: die F.A.Z.-Besprechung von „Molière – Die große Hörspiel-Edition“ In der F.A.Z. wurde dieser Tage eine Molière-Hörspieledition angemessen ausführlich vorgestellt und übrigens gelobt. Eine Einlassung zu Beginn des Artikels hat mich irritiert.Da heißt es: „Die Stimmung dämpft sich … Weiterlesen

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So ungeliebt und wie unentbehrlich – Der Beruf des Medienautors (1)

Der Beruf des Autors ist so beglückend wie ernüchternd, so erfüllend wie undankbar. Wer nicht zu den prominenten Vertretern gehört – das sind in der Regel Schriftsteller, mitunter Dramatiker -, wer also als schreibender Zulieferer eines größeren Zusammenhangs tätig ist, … Weiterlesen

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An den Fingern abgezählt

betr.: Anatomie in der Trickfilmwelt Seit den frühen Tagen des Trickfilms ist es üblich, dass Cartoonfiguren nur vier Finger haben. Bei anfänglich 24, nach 1939 immerhin 12 Einzelbildern pro Sekunde kann man sich die Gründe gut vorstellen. Die Comics übernahmen … Weiterlesen

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Technicolor für die Ohren – Die Kunstkopf-Stereophonie (3/3)

Fortsetzung vom 5.9.2021 Ein anderer Mangel ist inzwischen längst überwunden. Die frühen Kunstkopf-Aufnahmen klingen mangelhaft, wenn man sie am Lautsprecher hört („sub-optimal“, wie man heute sagen würde): ihr Klang ist hohl, und sie wirken untersteuert. Man vergleiche „Demolition“ oder diese … Weiterlesen

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Technicolor für die Ohren – Die Kunstkopf-Stereophonie (2/3)

Fortsetzung vom 3.9.2021 In den Hörspielredaktionen war man Anfang der 70er Jahre von diesem Qualitätssprung hellauf begeistert, der vom Konsumenten mit gewöhnlichen Kopfhörern genossen werden konnte. Der Hörspielregisseur Ulrich Gerhardt (Leiter der Abteilung Wortproduktion beim RIAS Berlin 1970-80) war es, … Weiterlesen

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Technicolor für die Ohren – Die Kunstkopf-Stereophonie (1/3)

betr.: Erstsendung des ersten Kunstkopf-Hörspiels „Demolition“ Ende der 60er Jahre trat der Stereoton seinen Siegeszug im Hörspiel an und wurde dort begeisterter begrüßt als zuvor in Klassik und Popmusik, wo es einige prominente Zweifler gab. Pünktlich zum Überschwang dieses Fortschritts … Weiterlesen

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