Archiv der Kategorie: Medienphilosophie

„My set is my castle“

Dem Jahrhundertschauspieler Heinrich George wurde nachgesagt, wenn er sich umdrehe, spiele er mit dem Rücken weiter. Nichts für ungut – so sollte es eigentlich immer und bei jedem sein, der sein Geld damit verdient. Eine raumgreifende Präsenz bezieht naturgemäß auch … Weiterlesen

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Popi und Pocket

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Im Westen nichts wirklich Neues

betr.: morgige erste Ausgabe der Sendung „Domian Live“ Ab morgen talkt Jürgen Domian wieder – allerdings ohne die nächtliche Intimität seines langjährigen auch im Radio laufenden Formates, das vor zweieinhalb Jahren zuendeging. Neu ist, dass sich der Moderator von den … Weiterlesen

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Pressen! Pressen!

betr.: Start von „Pennyworth“ bei Starzplay / Amazon Prime Neulich fragte mich ein junger Kollege, warum DC denn so viel schlechter sei als Marvel. Das liegt zuallererst an der Humorlosigkeit der DC-Helden – kommt sie nun so flockig daher wie … Weiterlesen

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Gestaltwandler im Schatten

Betr.: 101. Geburtstag von Paul Edwin Roth Als Schauspieler musste man jahrhundertelang damit leben, der Ausführende einer flüchtigen Kunst zu sein. Als die Technik der fotografischen und magnetischen Aufzeichnung diesem Übel abhalf, konnte es wiederum passieren, dass man in der … Weiterlesen

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Trümmerfilm gefällig

betr.: 73. Jahrestag der Uraufführung des ersten deutschen Nachkriegsfilms „Die Mörder sind unter uns“  Das Wort „Trümmerfilm“ meint streng genommen nur das schmale Genre der Filme, die nach dem Zweiten Weltkrieg in den verwüsteten Städten Europas entstanden sind – fast … Weiterlesen

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Zu wahr um schön zu sein

betr.: „Joker“ von Todd Phillips „Joker“ ist tatsächlich so herausragend wie alle (inklusive des Feuilletons) es sagen. Doch das Vergnügen ist nicht ungetrübt. Zunächst einmal ist es genau die Qualität des Films, die mich nachdenklich stimmt. Obwohl er als gradlinig … Weiterlesen

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Die Aufblende (2)

Aus dem unveröffentlichten Jugendbuch „Ich will ja gar nicht mitspielen“, das eine westdeutsche Jugend in den frühen 80er Jahren beschreibt. Fortsetzung vom 23.9.2019 Ich muss dazusagen, dass die Udo-Jürgens-Erfahrung nicht das erste Beispiel war, das mich in dieser Weise verärgert … Weiterlesen

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Die Aufblende (1)

Aus dem unveröffentlichten Jugendbuch „Ich will ja gar nicht mitspielen“, das eine westdeutsche Jugend in den frühen 80er Jahren beschreibt. Es war ein ganz gewöhnlicher Sonntagnachmittag in einer westdeutschen Kleinstadt Ende der 70er Jahre. Ich war vierzehn oder fünfzehn, also … Weiterlesen

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Die Zeiten sind andere

betr.: „Der Narr macht Ernst“, DER SPIEGEL 29 / 2019 Der aktuelle „Spiegel“ denkt über den Entertainer Jan Böhmermann nach und dieser über die Wandlungen, denen sein Thema unterworfen ist. „Sein Thema“, das ist einerseits das Fernsehen, andererseits die Comedy … Weiterlesen

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