Archiv der Kategorie: Medienphilosophie

Daheimbleiben mit … dem „Necronomicon“

Die Corona-Krise beflügelt Wiederlektüre und Nostalgie. In den spiralförmig wabernden Nebeln des Home-Office dringen wir in papierene Schichtstufen vor, die seit ihrer Ablage keines Menschen Hand mehr berührt hat. betr.: Die Verschwörungstheorie in Gestalt der Leichten Muse Die Kunst der … Weiterlesen

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Daheimbleiben mit … „The Navidson Record“

Die Corona-Krise beflügelt Wiederlektüre und Nostalgie. In den spiralförmig wabernden Nebeln des Home-Office dringen wir in papierene Schichtstufen vor, die seit ihrer Ablage keines Menschen Hand mehr berührt hat. betr.: Die Verschwörungstheorie in Gestalt der Leichten Muse Die Kunst der … Weiterlesen

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Filmverstümmelung in der Vertikalen

betr.: „Berliner Ballade“* auf DVD Mit großer Freude erwarb ich die langersehnte DVD des großartigen Kabarett-Musicals „Berliner Ballade“, die soeben bei Filmjuwelen herausgekommen ist. Das eigens produzierte Bonusmaterial ist sehenswert. Unter dem etwas irreführenden Titel „Ganz Berlin lacht sich kaputt … Weiterlesen

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Ayn Rand über Corona

Das einzige Geschäft, das in diesem Winter florierte, war die Unterhaltungsindustrie. Die Menschen kratzten die letzten Cents aus ihren schwindenden Nahrungsmittel- und Heizungsbudgets zusammen und drängten sich hungrig in die Kinos, um für einige Stunden dem Leben eines Tieres zu … Weiterlesen

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Bumsfellera

Dem Mainstream entkommt man nicht, das ist ja der Witz an der Sache. Unmittelbar vor den Spätnachrichten wird mir noch ein Trailer untergejubelt, der mir bei aller Kürze den Zustand unserer TV-Unterhaltung deutlicher macht, als ich ihn wissen wollte. So … Weiterlesen

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Augen zu, Ohren auf: „Mondo Cane“

Schlechte Filme mit guten Soundtracks (2) Dieser Soundtrack von Riz Ortolani gilt allgemein als „a beautiful score for a horrible movie“. Die Songversion seines Titelthemas „More“ wurde sogar zu einem vielfach gecoverten Hit; besonders die Interpreten des Great American Songbook … Weiterlesen

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Der Song des Tages: „Time Heals Everything“

betr.: 90. Todestag von Mabel Normand Mabel Normand war etwas, was es logisch betrachtet eigentlich eigentlich gar nicht geben dürfte, was in der Tat sehr selten ist und in den Tagen des Stummfilms immerhin ein paar Mal vorkam: sie war … Weiterlesen

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Durch die Hintertür zum großen Kino

betr.: 105. Geburtstag von Georg Thomalla Unter jüngeren Mediennutzern und –schaffenden ist es Ehrensache, die deutsche Synchronisation generell zu verschmähen. Kameraleute, Regisseure, Schauspieler unter 35 beeilen sich stets, (ungefragt) darauf hinzuweisen, dass ihnen selbstverständlich nur die Originalfassung ins Haus kommt. … Weiterlesen

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Gender Studies

Wer hässlich ist, ist klar im Vorteil. Jedenfalls im Komikerberuf. Jede ästhetische Abweichung kann den Boden für eine Pointe bereiten, denn Humor basiert fast immer auf Schadenfreude (oder – weitaus seltener – auf der Überraschung darüber, dass sich jemand geschickt … Weiterlesen

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Augen zu, Ohren auf: „Schwarzer Engel“

Schlechte Filme mit guten Soundtracks Es ist ebenso tragisch wie folgerichtig, dass es keinem Regisseur gelungen ist, Alfred Hitchcock stilistisch nachzueifern. Bis heute wirkt die Formulierung „im Hitchcock-Stil“ flapsig und vermessen, und selbst seine größten wirklichen Verehrer innerhalb der Branche … Weiterlesen

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