Archiv der Kategorie: Rezension

Fabelhaft gealtert: „Für alle Fälle Fitz“

betr.: Binge-Watching in der Corona-Krise Ab Oktober 1993 war ganz Großbritannien im Fitz-Fieber, drei Jahre später war es auch bei uns soweit. In der Zwischenzeit hatte es überall auf der Welt hymnische Rezensionen und Auszeichnungen geregnet. Nie zuvor hatte sich … Weiterlesen

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Von Spiel und Wut

betr.: „Die Verwandlung“ von Michael Harder Der beliebteste deutsche Dokumentarfilm über die Schauspielerei und ihr Personal dürfte „Die Spielwütigen“ von Andres Veiel sein, der sich mit den Jahren der Ausbildung beschäftigt. Zugegeben: „Die Verwandlung“ von Michael Harder hat mich um … Weiterlesen

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Endlich auch mal gesehen: „I wie Ikarus“

betr.: 100. Geburtstag von Henri Verneuil (am 15.10.) Auch Cineasten haben Lücken unter den sogenannten Klassikern. Das späte Schließen einer solchen ist immer etwas Besonderes, erlaubt es doch einen frischen Blick auf ein betagtes Kunstwerk und seine einstige Bewertung. Als … Weiterlesen

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Von der Anstrengung, die das Töten abverlangt

betr.: „Anthony Mann – Kino der Verwundung“ (Bertz+Fischer) Ich habe nicht viel für Western übrig, und daher habe ich mir Anthony Mann (1906-67) – einen vielseitigen Regisseur, der vor allem für seine Western in Erinnerung ist – bisher nicht näher … Weiterlesen

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Zeitlose Gefühlswelten

betr.: 4. Jahrestag der deutschen Uraufführung von „Frantz“ In einer deutschen Kleinstadt trauert Anna um ihren Verlobten Frantz Hoffmeister, der im eben zuendegegangenen Ersten Weltkrieg in Frankreich gefallen ist. Sie verweigert sich den Avancen eines deutschnationalen Verehrers und igelt sich … Weiterlesen

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Mir ist heut so nach Shyamalan, nach Shyamalan zumut!

betr.: „The Visit“, letzte Nacht im ZDF Vor keinem Horrorfilmregisseur fürchte ich mich so sehr wie vor M. Night Shyamalan. Nicht, weil seine Filme so gruselig wären, sondern weil ich sie ärgerlich finde: prätentiös, glotzäugig und selbstbesoffen. Shyamalan ist der … Weiterlesen

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Freundlicher Tratsch über Tarantino

betr.: „QT8: Quentin Tarantino – The First Eight“ gestern abend auf arte Quentin Tarantino hat allen Applaus verdient. Und dass dieser in einer aktuellen TV-Hommage so reichlich über ihm ausgeschüttet wird, überrascht ebensowenig wie die verlebte Knorrigkeit der meisten Zeitzeugen, … Weiterlesen

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Philosophischer Suspense

betr.: der Roman „Maschinen wie ich“ von Ian McEwan „Maschinen wie ich“ wird dem selbstgestellten philosophischen Anspruch auf unbeschwerte Weise gerecht, ist wendungsreich und hat zur uralten Frage, ob Maschinen eines Tages zu Gefühlen fähig sein könnten, tatsächlich ein paar … Weiterlesen

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Filmverstümmelung in der Vertikalen

betr.: „Berliner Ballade“* auf DVD Mit großer Freude erwarb ich die langersehnte DVD des großartigen Kabarett-Musicals „Berliner Ballade“, die soeben bei Filmjuwelen herausgekommen ist. Das eigens produzierte Bonusmaterial ist sehenswert. Unter dem etwas irreführenden Titel „Ganz Berlin lacht sich kaputt … Weiterlesen

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Augen zu, Ohren auf: „Das Russland-Haus“

betr.: 91. Geburtstag von Jerry Goldsmith (†) Schlechte Filme mit guten Soundtracks (6) Zugegeben: ich habe eine Schwäche für langsam erzählte Geschichten, auf denen ein gewisser Mehltau aus Monotonie und Tristesse liegt. (Für mich ist das Eskapismus!) Ich liebe psychologische … Weiterlesen

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