Archiv der Kategorie: Rezension

Die schönsten Filme, die ich kenne (108): „Network“

betr.: 45. Todestag von Peter Finch Howard Beale (Peter Finch) präsentiert die Nachrichtensendung des New Yorker Privatsenders UBS (Union Broadcasting System). Als nach vielen Jahren seine Einschaltquoten sinken, wird er entlassen. Sein langjähriger Freund und alter Vorgesetzter Max Schumacher (William … Weiterlesen

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Endlich wiedergesehen: „Apocalypse Now“

betr.: 91. Geburtstag von Robert Duvall, Klopfer des unsterblichen Spruches vom „Napalm am Morgen“ Zwei junge Schauspielerkollegen hatten gestern abend Lust, eine Bildungslücke zu schließen: Francis Ford Coppolas Vietnam-Drama „Apocalypse Now“. Ich freute mich, bei dieser Gelegenheit meine Erinnerung aufzufrischen … Weiterlesen

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Science-Fiction Double Feature – eine Mülltrennung

betr.: 107. Geburtstag von Alfred Vohrer Es müsste lustig sein, dachte ich, den Trash der Sixties aus der Wirtschaftswunder-Bundesrepublik mit dem der USA zu vergleichen, also die letzten mutigen Verrenkungen von „Opas Kino“ mit den Nebenprodukten, in denen das alte … Weiterlesen

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Warnung vor einer oberschlauen Immobilie

betr.: „Das Haus“ am Freitag, dem 10.12. auf arte und am 15.12. in der ARD Im Jahre 2029 wird Deutschland von Rechtspopulisten regiert. Der prominente Enthüllungsjournalist Johann Hellström (Tobias Moretti) erhält Berufsverbot. Er verschanzt sich mit seiner Frau Lucia in … Weiterlesen

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Die schönsten Filme, die ich kenne (107): „Charlie Chan am Broadway“

Die Sängerin Billie Bronson war im Ausland untergetaucht, wo sie allerlei Details über New Yorker Korruption und Mafia-Umtriebe in ihrem Tagebuch festgehalten hat. Nun kehrt sie zurück, um auszupacken. Sofort werden Lokalpolitik und Unterwelt nervös. Der chinesische Meisterdetektiv Charlie Chan … Weiterlesen

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Schande über mich!

Die politischen Karikaturen von Kittihawk sind der zuverlässig toteste Punkt in jeder Ausgabe der „taz“, in der sie erscheinen. (Der „Spiegel“ hat von ihrer Veröffentlichung zum Glück inzwischen abgelassen). Diese Bilder und ihre Texte sind so kleinbürgerlich wie witzlos und … Weiterlesen

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Endlich auch mal gesehen: „Sonnenallee“

Zehn Jahre nach der Wiedervereinigung zeigen die Ossis den Wessis, dass nicht alles unrichtig war im DDR-Alltag, dass auch dort die Familie (zumindest die, aus der man selber stammte) eine ziemlich muffige Angelegenheit war, die Pubertät eine Plackerei, die Vopos … Weiterlesen

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Als erlebte man es selbst

betr.: „Trennungsroman“ und die Lesung dazu Der Lesesommer des diesjährigen ARD-Radiofestivals, das deutschsprachigen Literaturdebüts ein Forum gibt, geht in dieser Woche mit dem „Trennungsroman“ der Schauspielerin und Drehbuchautorin Anna Brüggemann (* 1981) zuende. Thomas und Eva sind beide Anfang 30 und … Weiterlesen

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Besser als sein guter Ruf

betr.: „The Father“ Der Film „The Father“ bleibt auf der Leinwand, was er zuvor schon auf der Theaterbühne war: ein dichtes Kammerspiel. Die Schauspielerei des kleinen Ensembles ist makellos und ohne Mätzchen. Die Handlung spielt fast ausschließlich in einer luxuriösen … Weiterlesen

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Für’n Schlagerprogramm muss es reichen …

betr.: „Servus Peter – Oh là là Mireille“ Zum ersten Mal seit knapp 30 Jahren habe ich mir gestern das Vergnügen gegönnt, die „Geschwister Pfister“ abendfüllend live zu sehen. Ein Kollege und lieber Freund hatte mich dazu überredet. Er war … Weiterlesen

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