Wo nie ein Taktstock zuvor gewesen ist – Der Filmkomponist Bernard Herrmann (16)

Fortsetzung vom 13.10.2018

Wie bei Verfilmungen der berühmten Gesellschaftssatire von Jonathan Swift allgemein üblich, trat in der Schneer-Harryhausen-Version von „Three Worlds Of Gulliver“ das Spektakel in den Vordergrund. Umso mehr betont die Musik inhaltlich und instrumentatorisch das Zeit- und Lokalkolorit. Bernard Herrmann nutzte neben eigenen Themen englische Hornpipes und Menuette aus dem 18. Jahrhundert. Die Bewohner von Lilliput werden mit Flöte, Harfe, Triangel, Schlittenglöckchen und helltönenden Streicherarrangements portraitiert – „Citizen Kane“ und die „Ambersons“ lassen grüßen. Die Eitelkeit und Kriegslust dieses Völkchens würdigt der Soundtrack mit einer echoartigen Miniaturversion protzig-feierlicher Militärmusik, doch der beliebte „King’s March“ ist ein ungemein charmantes Stück. Tiefe Bläser, Celli und Kontrabässe künden von Brobdingnag, dem Reich der Riesen. Man kann nur sehnsuchtsvolle Spekulationen darüber anstellen, was dem Komponisten zu den Welten eingefallen wäre, die in „Gulliver“-Verfilmungen zumeist ausgelassen werden: der Insel Laputa, den Königreichen Balnibarbi, Luggnagg und Glubbdubdrib oder der Republik der Houyhnhnms, wo intelligente Pferde über die Menschen herrschen.

Herrmann_Classic Fantasy Film ScoresDrei Welten sind nicht genug: CD mit vier Suiten aus Originalbändern von Fantasy-Soundtracks des Meisters (Cloud Nine Records, 1994) Weiterlesen

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Wo nie ein Taktstock zuvor gewesen ist – Der Filmkomponist Bernard Herrmann (15)

Fortsetzung vom 2.10.2018

Dazu, dass Bernard Herrmann sich bis heute als unangefochtener Hauskomponist von „Mystery And Imagination“ behauptet, hat auch die Reihe historisch-phantastischer Produktionen in Farbe und Breitwand beigetragen, die er an der Schwelle der 50er zu den 60er Jahren gestalten konnte, zumeist  gemeinsam mit Charles H. Schneer und Ray Harryhausen.
Der Columbia-Produzent Schneer und der 3D-Animator Harryhausen hatten in zwei Jahren schon eine Reihe von kleiner budgetierten Filmen zusammen gemacht, als Herrmann 1958 zu ihrem regelmäßigen Mitarbeiter wurde. Gemeinsam hielten sie es mit dem von Jack L. Warner ausgegebenen Slogan: „Films are fantasy – and fantasy needs music“.

herrmann Fantastic Film World
Im englischen Exil hat Herrmann ab Mitte der 60er Jahre viele seiner eigenen Arbeiten für die beginnende Tradition der klassischen Filmmusik-Neueinspielungen auf Tonträger* zusammengestellt und dirigiert. Ein Sampler mit Fantasy-Soundtracks war Ehrensache. Weiterlesen

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„Doc Savage der Bronzemann“ – Die deutschen Taschenbücher

betr: 114. Geburtstag von Lester Dent

Während Dwayne Johnson sich anschickt, den Superhelden „Doc Savage“* auf der Leinwand zu verkörpern, schlummern viele seiner Abenteuer in unseren Antiquariaten und warten darauf, dass ihnen eine neue Generation ihre restlos durchgeknallten Abenteuer entreißt.
Der offizielle Name des Autors dieser Serie lautet Kenneth Robeson. In 156 bon 181 Fällen verbirgt sich dahinter der Verlags-Lohnschreiber Lester Dent.

Dent war ein skurriler Typ, der so aussah wie der Versicherungsvertreter Fridolin Kiesewetter aus den „Tim und Struppi“-Abenteuern – und zwar exakt, bis hin zum sinnlosen Zwirbelbärtchen. Er investierte seinen Wohlstand in Schatzsuchen, die er einige Jahre lang mit eigenem Schoner unternahm. Auf diesen Reisen pflegte er seine Romane zu diktieren. Nach der Einstellung dieser Bemühungen gab er offen zu, nie einen Schatz gehoben haben, und ebenso offenherzig bescheiden sprach er auch über seine schriftstellerische Arbeit. Kurz vor seinem Tode in Jahre 1959 erklärte er: „Meine Sachen sind heute völlig überholt. Als ich sie geschrieben habe, war ein Flugzeug, das mit 200 Meilen pro Stunde fliegen kann, noch pure Science-Fiction! Heute wäre das Zeug doch zum Totlachen.“
Obwohl seine Werke in der Tat äußerst amüsant sind, irrte der Autor. Fünf Jahre nach seinem Ableben begann „Bantam Books“ mit der Wiederveröffentlichung sämtlicher „Doc Savage“-Romane, und danach wurde die Reihe sogar noch fortgeschrieben. Das liegt sicher ebenso an Lester Dents technischem Weitblick wie an der Hemmungslosigkeit, mit der jüngere Kollegen sein Werk geplündert haben**. Als ich diese Bücher Anfang der 80er las, merkte ich gar nicht, dass sie zu diesem Zeitpunkt schon 45 Jahre auf dem Buckel hatten, und ich habe später hin und wieder gelesen, dass es anderen auch so gegangen ist.

Zur Orientierung – und zum schieren Vergnügen an der Fantasie des Autors Lester Dent alias Kenneth Robeson** und der reißerischen Ankündigungsprosa – folgt hier eine Liste der deutschen Veröffentlichungen.

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Heldenportrait auf der Rückseite der Doc-Savage-Taschenbücher (Pabel Verlag Rastatt)

1972

1. Der Chef (The Man of Bronze, #1, 3/1933)

Clark Savage jr. reist mit seinen Gefährten nach Mittelamerika, um den gewaltsamen Tod seines Vaters aufzuklären. Sein Erbe besteht in einer Maya-Goldmine, die ihm unermesslichen Reichtum sichert. Im „Tal der Verschollenen“ muss er gegen den „roten Tod“ und und die gefiederte Schlange kämpfen.
Eine andere Übersetzung erschien 1966 als Band 494 der Serie „Utopia Zukunftsroman“ unter dem Titel „Doc Savage und der rote Tod“.

1973

2. Drei Schwarze Schlüssel (The Thousand-Headed Man, #17, 7/1934)

Die Jagd auf drei geheimnisvolle schwarze Schlüssel führt Doc Savage in den hinterindischen Dschungel. Er kämpft gegen die Bande des skrupellosen Sen Gat, der das Heiligtum des tausendköpfigen Mannes kennt. Die Spur führt zur juwelengeschmückten Pagode inmitten einer verlassenen Stadt, in die noch nie ein Fremder eindringen konnte.
Eine andere Übersetzung erschien 1967 als Band 505 der Serie „Utopia Zukunftsroman“ unter dem Titel „Doc Savage und die sonderbaren Schlüssel“.

3. Der blaue Meteor (Meteor Menace, #13, 3/1934)

Ein gefährlicher Meteor hat die mystische Kraft, Menschen in den Wahnsinn zu treiben. Mo-Gwei, der sich zum Beherrscher der Menschheit aufschwingen will, wendet die unheimlichen Strahlen des blauen Meteors rücksichtslos an. Doc Savage nimmt den Kampf gegen den übermächtigen Feind auf. Im tibetanischen Hochland entdeckt er, wer sich hinter der dämonischen Maske Mo-Gweis verbirgt. Weiterlesen

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Die schönsten Filme, die ich kenne (78): „Psycho 2″

Nach 22 Jahren wird Norman Bates aus der Psychiatrie entlassen, einer der berühmtesten Mörder der Kriminalgeschichte: als Kind hatte er seine Mutter vergiftet, deren Identität als seine zweite angenommen und im Mannesalter in seinem Motel in Mutters Kleidern mehrere Mädchen getötet, ehe man ihn enttarnte. Die Proteste von Leila Loomis, Schwester des letzten weiblichen Opfers, werden ignoriert, doch wir ahnen: diese Frau wird keine Ruhe geben!
Norman kehrt in das viktorianische Horror-Haus seiner Eltern zurück und übernimmt nach einigen Tagen als Küchenhilfe in einem Imbiss auch wieder sein Motel. Er gewährt einem jungen Mädchen namens Marie Samuels Unterschlupf (ein Name, der eingefleischte Filmfans stutzig machen könnte).
Kaum in Freiheit, wird Norman von seiner Vergangenheit eingeholt: offensichtlich will ihn irgendjemand wieder in den Wahnsinn treiben: Norman findet überall Nachrichten von seiner toten Mutter, bekommt Anrufe von ihr, und bald geht in Fairvale und Umgebung auch das Morden wieder los …

So viel steht fest: was Hollywood Geld bringt, will Hollywood möglichst schnell noch einmal machen. Wie sehr sich die Zeiten doch geändert haben, sehen wir daran, dass „Psycho 2“ erst 1982 gedreht wurde, 22 Jahre nach seinem lukrativen Vorgänger. Weiterlesen

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Ernst Meibeck und seine Projekte

betr.: 23. Todestag von Ernst Meibeck

Der Hamburger Sänger, Entertainer und Bürgerrechtler Ernst Meibeck gehört wegen seiner Lebensdaten und dem Verfehlen medialen Ruhmes zu jenen Künstlern, die in den McLuhan-Graben rutschen, diese noch immer wachsende Kluft, die sich am Übergang vom analogen ins digitale Medienzeitalter auftut. Er ist im Internet praktisch nicht auffindbar.
Als Echo auf die an dieser Stelle präsentierten Chansons von Ernst Meibeck erreichte mich über Erwin Spinger aus Schottland diese Erinnerung von Kirsty Butts, die auf Englisch verfasst worden ist und deren Übersetzung ich noch einmal behutsam überarbeitet habe. Sie behandelt Ernst Meibecks Beteiligung an den kurzlebigen Hamburger Projekten „Musik liegt in der Luft e.V.“ und „Honeymoon Sicks“.

Ernst hatte einen sehr aufmüpfigen Humor, und uns beide verband eine Liebe zur Klamotte. Bei unseren ersten Begegnungen, bei denen wir uns über die britische Klassengesellschaft lustig machten und das Königshaus parodierten, haben wir in nostalgischen Melodien geschwelgt, und ich habe Ernst am Piano begleitet. Diese Musik transportierte das damalige Lebensgefühl und zeigte uns, wie viel schräger und experimentierfreudiger unsere Denkweise im Vergleich zu den 80ern war, in denen wir nun lebten. Aus dem Spaß, den wir dabei hatten, erwuchs die Idee, die „Honeymoon Sicks“ zu gründen, eine Art 60er Jahre Highschool-Band. Weiterlesen

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Traumfabrik ist auch Fabrik

betr.: 1. Todestag von Jean Rochefort / „The Man Who Killed Don Quixote“

Hätte Jean Rochefort ein Jahr länger gelebt, hätte er dem lange immer wieder gescheiterten und nunmehr fertiggestellten Film „The Man Who Killed Don Quixote“* immerhin noch als Zuschauer bewohnen können, jener Jean Rochefort, dem die Hauptrolle einmal zugedacht war. Ich habe mir Terry Gilliams neuestes Werk aus Betrüben über das Fehlen dieses wundervollen französischen Komödianten (und als jemand der wiederum an Jonathan Pryce wenig Freude hat) noch gar nicht angesehen, aber bereits das Presseecho war interessant.

Die „Welt“ stört sich in ihrer Kritik** an „Kalender-Sprüchen zum Wesen der Traumfabrik“: „‘Nichts ist echt, Toby‘, sagt Jonathan Pryce (…). Ach nee, echt nicht?“
Das ist nicht ohne Ironie, wenn man liest, wie knackig und einleuchtend Terry Gilliam selbst im Interview mit der „Süddeutschen“** über dieses Thema spricht. Er blickt nachsichtig auf die „Arroganz der Jugend“, mit der er einst ans Werk gegangen sei, denn er denke manchmal, die meisten Regisseure würden ihre besten Filme in jungen und mittleren Jahren drehen. Die „künstlerische Mittelschicht“, der er angehöre (Filme, die Stars aufbieten, aber keine astronomischen Summen kosten), gebe es in Hollywood nicht mehr. Seine Kontakte zur Traumfabrik seien quasi abgebrochen, denn da gehöre längst alles zu Disney. „Hollywood ist mittlerweile eine reine Fabrik, und wenn ich in meinem Leben eines niemals wollte, dann: in einer Fabrik zu arbeiten.“

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* Siehe dazu auch https://blog.montyarnold.de/2017/11/22/the-windmills-of-their-minds/
** Ausführlich nachzulesen in der „Welt“ bzw. der „Süddeutschen Zeitung“ vom 26.9.2018

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Die schönsten Hörspiele, die ich kenne (6): „Nachtmahl“

„Nachtmahl“ von Rainer Nikowitz, Musik: Bernd Keul, Bearbeitung und Regie: Jörg Schlüter, Produktion: WDR 2016 (4 x c.a. 25 min.) – Besetzung und weitere Infos: http://www.sprecherforscher.de/28571/horspieltipp-nachtmahl-horspiel-in-2-teilen-45-111232016-wdr-3wdr-5/

„Warum nicht? Weil ich nicht die bezaubernde Jeannie bin!“

Niederösterreich ächzt im Würgegriff der Sommerschwüle. Der kiffende Vollversager Suchanek (Anfang 30) muss aus Beziehungsgründen in einem abgelegenen Kaff namens Feuchtkirchen Urlaub machen. Ausgerechnet jetzt, wo es dort so viele Gelsen (hochdeutsch: Stechmücken) gibt wie noch nie! Beim Grill-Kennenlernabend auf dem „Erlebnisbauernhof“ erläutert Suchanek den anderen Gästen passend dazu die „Ceaușescu-Methode“: Der rumänische Riesen-Blutsauger habe Gefangene im Donaudelta durch Millionen seiner erheblich kleineren Artgenossen zu Tode befördert. Das ist so lange Quell allgemeiner Heiterkeit, bis am nächsten Morgen eine gefesselte Leiche gefunden wird. Sie ist von Gelsen-Stichen übersät – und nebenbei gehörig von Wildsauen angefressen. Hat Suchanek etwa einem Psychopathen die Anleitung geliefert? Vielleicht dem Verschwörungs-Mythomanen mit dem Bunker unterm Haus? Oder dem schrägen Fürsten auf seinem Landsitz? Jedenfalls geht das Morden erst einmal weiter.

Wer es über die deutsch-österreichische Grenze zu uns herüberschafft – egal ob Autor, Filmemacher, Cartoonist, Kabarettist – der muss sein Heimatland ganz einfach gruselig finden. Er hat schon beinahe etwas Prahlerisches, dieser Welt- und Selbstekel, den die dortigen Künstler vor sich hertragen. Weiterlesen

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Die Outtakes von Ralf König (133): „Herbst in der Hose“ (xxxii)

Sitzen_Flasche heben_S. 38Verworfenes Eröffnungsbild des Vorspiels zum griechischen Drama, Studie der angesetzten Flasche (vgl. S. 38)

Ralf König gehört zu den wenigen Comickünstlern, die in Originalgröße zeichnen – was die Arbeit erschwert, aber so ist er es seit Schulzeiten gewohnt. Entgegen der verbreiteten Lesermeinung beginnt er mit den Augen, nicht etwa mit den Nasen – und schon das geht nur 1:1.

Jago
Diese A4-Skizze entstand ausnahmsweise im 141%iger Vergrößerung (1997).

Fortsetzung folgt
Copyright by Ralf König

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Tierhaargespräche

geführt von Monty Arnold
Schildknappen

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Der Song des Tages: „Es ist ‚ne Ente“

betr.: 138. Todestag von Jacques Offenbach

Der Schauspieler Theo Lingen hatte dieses Couplet aus der Offenbach-Operette „Die Insel Tulipatan“ im Repertoire, die Übertragung dieses und anderer Werke des Komponisten ins Deutsche hatte Karl Kraus vorgenommen. Wir erinnern uns: „Ente“ war in früheren Jahrhunderten das Wort für „Fake News“.

Ente
(Vollständige Noten als PDF am Ende des Beitrags)

Es ist ‚ne Ente! (Couplets du Canard)
(Offenbach/Chivot/Duru/Karl Kraus)
aus „L’Ile de Tulipatan“
(Der Chor wird ggf. vom Soloklavier übernommen)

Bin ein Fürst – freundlich stets und milde,
so bin ich immer, quakquakuak!
Führ‘ manchmal auch Böses ich im Schilde,
‚s ist nicht so schlimm! Man weiß es ja!
Wenn sie oft in der Zeitung schreiben,
dass am Verstande mir’s gebricht,
glaubt’s nicht! Die Leute übertreiben!
Ihr Untertanen, glaubt es nicht!
Refrain:
Auf meine Ehr‘, ich sag nichts mehr!
Ob ich’s nicht kennte! ‚s ist eine Ente!
Auf meine Ehr‘, ich sag nichts mehr!
‚s ist eine Ente, ‚s ist ‚ne Ente, Zeitungsente! Weiterlesen

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