Besser ging’s nicht

betr.: 58. Geburtstag von Helen Hunt

Niemand macht sich die Mühe, alle paar Jahre nachzuprüfen, ob kanonische Einordnungen noch gültig sind. Das ist in der Hochkultur genauso wie in der Leichten Muse – nur dass in dieser die Zeit weitaus schneller vergeht.

Die Pose von Jack Nicholson zierte auch das deutsche Kinoplakat und erinnert unterbewusst an das Plakat eines sensationellen Films aus den 70ern …

Die mit angemessener Vorsicht auf der TV-Seite der „taz“ gepriesene Filmkomödie mit Jack Nicholson und Helen Hunt ist ein prächtiges Beispiel. So gut der Film vielen von uns auch vor einem Vierteljahrhundert gefiel – er ist fürchterlich gealtert. Seine Frechheit wirkt heute nur noch brav und kleinbürgerlich, seine Emotionen sind glotzäugig, die Nebenrollen (die alte Nachbarin, die Mutter, der Arzt …) eher Muppets als Schauspieler, und das grimassierende Gezappel von Cuba Gooding Jr. tut ihm heute vermutlich selber leid. Aber das Genre ist gut gewählt: die Fans dieser Art Filme lassen ihren Lieblingen alles durchgehen, wenn sie einmal ins Herz geschlossen haben. Die Mängel von „As Good As It Gets“ werden umso deutlicher, wenn man ihn mit der nur vier Jahre später entstandenen französischen Romantik-Komödie „Le Placard“ („Ein Mann sieht rosa“) vergleicht.

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„Das Leben besteht aus Wiederholungen“, sagte der TV-Regisseur …

betr.: 94. Geburtstag von Zbyněk Brynych

Der tschechoslowakische Regisseur Zbyněk Brynych hat in Deutschland vor allem fürs Fernsehen gearbeitet. Er fehlt also in den Werkschauen und Nachschlagewerken zum Neuen Deutschen Film, fand aber im noch rein öffentlich-rechtlichen System ein Millionenpublikum, das im Kino nur selten zusammenfindet. Rückblickend lässt sich sagen, dass er auch künstlerisch das Beste daraus gemacht – d. h. die kreativen Möglichkeiten des Mediums optimal genutzt – hat.

Im nordwestböhmischen Karlsbad zur Welt gekommen, hat Brynych zunächst als Trompeter in einem Operettenorchester gearbeitet, ehe er zur „Krátký film“ stieß, wo er nach dem Krieg als Produktionsmanager wirkte. 1949 ging er als Regieassistent zur „Barrandov Film“ und war von 1951 bis ’53 bei der Filmeinheit der tschechoslowakischen Armee beschäftigt. Der Prager Frühling unterbrach Brynychs inzwischen florierende Laufbahn als Filmregisseur, verschlug ihn aber für fünf nicht weiter erwähnenswerte Kino- und TV-Projekte in die Bundesrepublik. Daraufhin wurde er zu einem der Stammregisseure der überbordenden ZDF-Krimiproduktion (insgesamt werden es 181 Serienfolgen). Wer die Schwarzweiß-Serie „Der Kommissar“ nicht nur dem Namen nach kennt, weiß, dass das keine üble Visitenkarte ist. „Das Fernsehformat bleibt immer dieselbe Scheiße“, soll Brynych gesagt haben, „in den Ecken ist es rund!“. Dann sprengte er diese Begrenzung Weiterlesen

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Die kollektive Zuschauererwartung – Was ist das?

Dieser von William K. Everson geprägte Ausdruck bezeichnet die erste, noch unkontrollierbare Reaktion auf einen kulturellen Schlüsselreiz und die daraus resultierende Erwartungshaltung. – Wir geben es nicht gern zu, aber jenseits unseres Individualismus sind wir einander ähnlicher als wir denken, besonders wenn wir uns einem Publikum zugesellen.* Auf den meisten Input  reagieren wir unmittelbar genauso wie der jüngere Mann neben uns und die ältere Dame schräg vor uns im Auditorium. Jedenfalls im allerersten Augenblick. Gleich nach diesem Reflex folgen unsere Reaktionen, beginnen unsere jeweiligen Bewertungen, und erst die weichen voneinander ab: Finde ich das doof, was da gerade passiert ist? Darf ich das mögen? Muss ich zugeben, dass es mich gar nicht interessiert?
Auf der anderen Seite der Rampe (auf der Leinwand, auf dem Bildschirm …) können wir also für einen winzigen Augenblick die Gedanken aller Anwesenden lesen bzw. steuern. Zu diesem Moment müssen wir uns als Künstler verhalten. Das geht professionellermaßen nur auf zwei Arten: entweder ich entspreche der kollektiven Zuschauererwartung oder ich missachte sie. Wer sich nicht dafür interessiert und einfach irgendetwas tut, wird unweigerlich ein minderwertiges Ergebnis produzieren. Ein schlechter Witz bleibt ein solcher, auch wenn er (etwa aus Höflichkeit) beklatscht wird. Ein schockierender Moment in einem Horrorfilm bleibt schockierend, egal ob wir ihn genießen oder uns abwenden.
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* Siehe dazu auch https://blog.montyarnold.de/2015/04/21/das-maerchen-vom-individualismus/

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Der Sound der 80er

Unter der Überschrift „Kleinkunst für sich selbst“ gab uns die „taz“ vom Pfingstwochenende einen Überblick über das kulturelle Angebot unter Corona-Verhältnissen. Der Schriftsteller und „taz“-Kolumnist Uli Hannemann stellte Serien, Bücher und Streams vor, die ihm im Lockdown Trost gespendet haben. Das las sich etwa so:

Die pausenlosen aufgekratzten Pointenversuche dieses Textes ließen mich an die Zeitgeistmagazine der 80er denken. Heute fielen Sie mit bei der Lektüre eines Artikels der „F.A.Z.“ wieder ein, der sie ungewollt kommentiert:

Merke: am „Aptum“ eines Textes vermag der Kluge Leser zu erkennen, wie er vom Autor eines Artikels gesehen wird.

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Medienlexikon – Film und Fernsehen (Se-Sla)

Fortsetzung vom 7. Juni 2021

Senderlogo (eingeblendet)1983 wurden im noch rein öffentlich-rechtlichen Fernsehen die ersten Senderlogos in laufende Filme und Serien eingeblendet – zur allgemeinen Verstimmung. Sie erschienen zwar nur von Zeit zu Zeit, aber grundsätzlich oben, wo sie den Kunstgenuss besonders störten. Es war die Zeit, als sich die VHS-Geräte durchsetzten, und diese Wasserzeichen sollten angeblich Raubkopien verhindern. Das war maximal die halbe Wahrheit: passte ein solches Logo in den Cinemascope-Balken, wurde und wird es gern tiefer gehängt, um das Bild optimal zu verschandeln. Ende 1988 begann das ZDF außerdem mit der Platzierung eines (besonders dicken) Dauerlogos, und die anderen Sender zogen nach.
Besonders ärgerlich sind über den halben Bildschirm laufende Banderolen wie „3sat Thementag“. Der Kultursender arte fährt zweigleisig: da das TV-Publikum der Kino-Nation Frankreich gegen eine solche Verhunzung Sturm laufen würde, sind Spielfilme dort ohne, bei uns mit Logo zu sehen.

Sequel
nachträglich konzipierte Fortsetzung, die die angeschlossene Handlung eines Erfolgsfilms weiterspinnt. Man kann die Vertrautheit des Publikums mit den Figuren voraussetzen und Ideen umsetzen, für die zuvor keine Zeit war. War die Geschichte allerdings bereits auserzählt, bleibt den Machern nichts anderes übrig, als die Pointe wieder einzukassieren („The Jungle Book 2“, 2003) oder das Geheimnis des Vorläufers zu beschädigen („Revenge of the Creature“, 1955). Im Erfolgsfalle werden Serien daraus, die zu einem Phänomen verschmelzen, etwa bei „The Fast And The Furious“ (diverse Kino-, Kurz- und Animationsfilme seit 2001).

Slasher
Subgenre des Horrorfilms, Weiterlesen

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Nur, wo was zu vergeben ist

Vom Dilemma der Preisverleihung

Preisverleihungen haben ein grundsätzliches Problem: da sie regelmäßig stattfinden, müssen die Trophäen auch ebensooft vergeben werden. Andererseits wird niemand ernsthaft bestreiten, dass alles, was produziert wird, zu weit über 90% Schrott ist. Wer beispielsweise jährlich Film- und TV-Preise vergibt – und das auch noch in mehreren, immer zahlreicher werdenden Disziplinen -, der wird über kurz oder lang auch Mist auszeichnen müssen, um die Erwartungen des Preisverleihungs-Publikums, der Branche, zu erfüllen.
Doch das wird niemand zugeben: das Lob liegt ja bereits im Wesen solcher Veranstaltungen. Weiterhin gilt: Lobgehudelt ist auch gehudelt.
Nur hin und wieder bricht die Wirklichkeit für alle sichtbar in diese Routine hinein. Etwa wenn Marcel Reich-Ranicki ausruft: „Ich nehme diesen Preis nicht an!“ (und ausnahmsweise wirklich die ganze Nation über die betreffende Gala redet) oder wenn der Deutsche Fernsehpreis abgeschafft wird, ohne dass es jemand merkt.

Was wäre die Alternative? Ein Preis, der nur vergeben wird, wenn er sich tatsächlich verdient wurde. Es müsste sich um eine Würdigung handeln, die von vorneherein nicht jährlich ausgelobt wird, sondern nur von Fall zu Fall. Oder eine Oscarverleihung, bei der die Laudatorin sagt: „Einen Preis für das beste Drehbuch können wir in diesem Jahr nicht vergeben. Unter den Nominierten haben wir keinen Film gefunden, der den Eindruck macht, das überhaupt ein Drehbuch existiert hat.“

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Medienlexikon – Film und Fernsehen (Ri-Sel)

Fortsetzung vom 4. Juni 2021

Rip-Off
(= Abzocke) meint einen Film, der Figuren und Handlung einer erfolgreichen Produktion mit unbekannten Schauspielern billig kopiert und es in der PR bewusst auf eine Verwechslung mit dem Original anlegt. Besonders intensiv geschah das in den 80er Jahren mit serienmäßigen „Dschungelbuch“-Videocassetten, als der betreffende Disney-Trickfilm weder im Fernsehen, noch auf VHS vertrieben wurde. Es funktionierte! Unvergessener Kommentar eines Freundes, der darauf reingefallen war: „Stell dir vor, im siebten Teil singen die gar nicht mehr!“

Romcom
= Kurzform von Romantic Comedy, der seit dem frühen Tonfilm beliebten Verbindung von Romanze und Komödie. Das alberne Kürzel wurde allerdings nur vorübergehend gebraucht. Diese Phase begann 1989 mit „Harry und Sally“, einem Kammerspiel mit sensationellem Erlös, und etablierte in den nächsten 25 ein Erfolgsrezept: das Paar im Zentrum war möglichst prominent (Reese Witherspoon markierte die Untergrenze, wie mir ein Kenner erklärte), sein Lebensstandard milde luxuriös, der Look farbenfroh und wolkenlos. Kein Hollywoodstar war hier so zuhause wie der Brite Hugh Grant („Vier Hochzeiten und ein Todesfall“, 1994; „Notting Hill, 1999 u.v.a.m.). Er konnte zwar nicht in allen Filmen mitspielen („Silver Linings“, 2012), aber als er sich altersbedingt neue Aufgaben suchte, kam die Blüte der Romcom an ihr Ende – einstweilen.

Selbstreflexion
Seit „Sunset Boulevard“ (1950) die Moral der Filmmetropole in Frage stellte, ist viel Zeit vergangen. Die tatsächliche oder vorgetäuschte Selbstironie, -Hinterfragung und –Zerlegung gehört heute zum Grundton des Dialogs mit dem Publikum und ist allgegenwärtig. Im Film bedeutet sie z.B., dass Bösewichte im 2. Akt immer einen Psycho-Text aufzusagen haben, in dem sie an ihrem verkommenen Treiben zweifeln und um Verständnis buhlen. (Kein Schurke darf einfach nur böse sein und es genießen wie früher Blofeld oder Goldfinger.) In Sitcoms wird darüber gelästert, wie albern die eigenen Witze sind und wie schablonenhaft die Dramaturgie von Sitcoms ist. In TV-Shows ist die allerwichtigste Botschaft, dass sich hier niemand ernst nimmt – vor allem die Moderatoren nicht. Einzig in der Hauptausgabe der „Tagesschau“ um 20 Uhr werden sich (bislang) alle Formen der Anbiederung – denn um nichts anderes handelt es sich – weitgehend versagt!
In seiner heutigen Form begann dieses Phänomen 1989 mit der Serie „The Simpsons“, und zunächst geschah es mit großer Sorgfalt und schönen Ergebnissen. Das hat Nachahmer aufgerüttelt. Da diese Serie nach mehr als 30 Jahren noch immer durchgehend läuft, sieht sie sich heute von den Mutationen ihrer eigenen Kunst umgeben.

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Frau Stange – Ein Chanson

betr.: 71. Geburtstag von Effi Effinghausen

Effis Siebzigster sollte im vorigen Jahr mit einem Bühnenprogramm gefeiert werden. Aus Gründen, die noch viel Schlimmeres verursachten, kam es nicht dazu.
Hier ist er wieder!
Effi wird vom Autor des Chansons, Eric Gabriel, am Klavier begleitet.

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Richard Kummerfeldt – An den Rändern der Traumfabrik (20)

Fortsetzung vom 3. Juni 2021

Diesen Bericht seiner späten Aktivitäten als freier Filmmusikproduzent verfasste Richard Kummerfeldt im Exil in Südamerika für ein (deutsches?) Fachmagazin bzw. einen gewissen John. Es gewährt Einblicke in die letzten Jahre der Tonträgerindustrie vor deren Verschlafen der digitalen Revolution, in die Welt der käuflichen Filmmusik, die Seele des Sammlers (heute „Nerd“), die Finessen des sich wandelnden Urheberrechts und erzählt von der Arbeit mit schwierigen Bürohengsten und Künstlerpersönlichkeiten in den 90er Jahren.

MJLs Concert Of Blood (iii)

Weiterhin beschäftigte mich die Frage, wie es denn nun um Proton steht. VRC schenkte mir reinen Wein ein: es stand wirtschaftlich so schlecht, dass er die Firma schließen müsste, wenn die „Miss Marple“-CD nicht die Wende brachte. Bei mir bimmelten alle Alarmglocken gleichzeitig. Wie sollte ein einziger Tonträger eine Firma vor der Insolvenz retten? Ich gab zu bedenken, dass es mindestens noch sechs bis acht Wochen dauern würde, bis das fertige Produkt auf dem Tisch läge, und bei den Stückzahlen, mit denen er rechnete, konnten wir nicht mit einer Erstauflage von 1000 Stück anfangen. VRC fragte, ob denn Heinz nicht einspringen könne. Ich sagte, ich würde ihn fragen, aber ich wusste, dass hier jede weitere Mark verloren war. Weiterlesen

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Medienlexikon – Film und Fernsehen (Plo-Reb)

Fortsetzung vom 2. Juni 2021

Plot
engl. Bezeichnung für die kurze Zusammenfassung der Handlung bzw. die Crux eines Films, häufig fälschlich synonym verwendet mit „Story“ oder „Synopsis“. Während die Synopsis mehr oder weniger ausführlich die Abfolge der Ereignisse schildert (Astronaut Taylor erlebt eine Bruchlandung auf einem Planeten, der von Affen beherrscht wird, die Menschen sind zu stummem Viehzeug herabgesunken. Am Strand macht er schließlich eine fürchterliche Entdeckung …), vermittelt der Plot die kausalen Zusammenhänge (In einer fernen Zukunft ist die Natur wieder in ihre Rechte getreten, und der Mensch wird vom Affen beherrscht. Aus der Vergangenheit trifft der Astronaut Taylor ein, der nicht ahnt, dass er nicht auf einem fremden Planeten gelandet, sondern nach Hause zurückgekehrt ist …)

Pulp
(= Pampe) bezieht seinen Namen von dem billigen Brei, aus dem das Papier für die Schundromane der 30er bis 50er Jahre geschöpft wurde. Die Geschichten waren simple Krimis und Abenteuerstories vom Fließband, brachten aber unverwüstliche Helden wie „Tarzan“ hervor oder „Doc Savage“*, der sowohl für James Bond als auch für die Marvel Comics das entscheidende Vorbild gewesen ist.
Näheres unter https://blog.montyarnold.de/2014/09/29/ueberflieger-von-ganz-unten-was-ist-pulp/

Reboot
bezeichnet nach dem Computerjargon den „Neustart“ einer Filmreihe oder TV-Serie. Neues Personal vor und hinter der Kamera soll frischen Wind in eine Idee blasen, die sich schon einmal bewährt hat. Bei „Battlestar Galactica“ (TV 1978-80 und 2004-09) gelang das ordentlich, bei “Star Trek“ (TV 1966-69 / Kino ab 1978) fulminant. Mit zunehmender Schnelllebigkeit unseres Daseins, verringern sich die Intervalle. „Spider-Man“ (zwei Kinofilme am Ende der 70er Jahre) wurde binnen weniger Jahre inzwischen zweimal rebootet.

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* Siehe dazu https://blog.montyarnold.de/2018/09/14/fast-ein-retortenmensch/

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