„Die Festung der Einsamkeit“ von Kenneth Robeson – Hinführung

betr.: 83 Jahre „Die Festung der Einsamkeit“

Auf die nicht zu überschätzende Bedeutung der amerikanischen Pulp-Romanreihe “Doc Savage” (1933-49) für die heutige Pop- und Superheldenkultur (und besonders für den gerade wieder diskutierten James Bond) wird an dieser Stelle ja oft und gern hingewiesen.* Daher will ich mich einem der Bücher näher zuwenden. Der Titel klingt aufgrund seiner Vorlagenfunktion für das DC-Universum besonders vertraut: „Die Festung der Einsamkeit“ („The Fortress Of Solitude“). Wie später bei „Superman“ handelt es sich bei dieser Einrichtung um ein ins Ewige Eis ausgelagertes Geheimlabor des Helden, eine Art Hauptquartier Nr. 2. Bevor die letzten Gletscher schmelzen, wird der ST. GEORGE HERALD sich den Spaß machen, diesen Ort nochmals zu besuchen und dabei einem alten Gerücht auf den Grund gehen. Immer wieder höre ich, die deutschen Übersetzungen aus den 70er Jahren seien auch deshalb so schludrig gewesen, weil hier gar nicht unbedingt übersetzt, sondern von ungelernten Kräften auch fröhlich fabuliert worden sei.
Der deutsche Text soll in den nächsten Monaten in Fortsetzungen vollständig wiedergegeben und von Zeit zu Zeit mit der Originalfassung vergleichen werden. Diese wurde unter dem Verlagspseudonym Kenneth Robeson von Lester Dent verfasst.
Wenn ich die Zeit finde, wird der deutsche Text auch ein wenig lektoriert – um die erwähnte Schludrigkeit aufzufangen.
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* Besonders ausführlich hier: https://blog.montyarnold.de/2018/10/12/doc-savage-der-bronzemann-die-deutschen-taschenbuecher/

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